Buchungsphase 2016 ist beendet

Seit Freitagnacht ist die Buchungsphase der DTSBO 2016 beendet und wir können die endgültigen Zahlen bekanntgeben:

Bei 350 Veranstaltungen mit insgesamt 4934 Plätzen werden Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler Betriebe, Hochschulen und Institutionen kennenlernen.

Über 3000 Schülerinnen und Schüler haben sich im System registriert und insgesamt  3551 Plätze gebucht.

Wie geht es jetzt weiter?

Ab Montag, den 15. Februar, haben nun die Anbieter die Möglichkeit die Teilnahmelisten einzusehen und sich auf die Veranstaltungen mit den Jugendlichen vorzubereiten.

In Einzelfällen werden weitere Informationen von den Jugendlichen benötigt, z.B. die Fotoerlaubnis der Eltern oder die Personalausweisnummer. Dafür wenden sich die Anbieter dann an die Lehrkräfte.

Danach können die Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung  am 11. März 2016 starten.

Weiterhin interessante freie Plätze

Auch nach Karneval ist die Buchungsphase für die Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung noch in vollem Gange.

Bis Ende der Woche, also bis zum 12. Februar, haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit weiterhin Veranstaltungsplätze zu buchen.
Und es gibt auch jetzt noch eine große Auswahl an spannenden Veranstaltungen mit freien Plätzen. Hier einige Beispiele:
 
Ein Tag im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
http://buchung.berufsorientierungstage.de/node/14246?offer_day_nid=3913
 
Geschichte lebendig erzählt - eine Gedenkstätte als städtisches Kulturinstitut
http://buchung.berufsorientierungstage.de/node/7244?offer_day_nid=3895
 
Deine technische Karriere bei Schneider Electric
http://buchung.berufsorientierungstage.de/node/19728?offer_day_nid=3912
 
Technische Arbeitsplätze in der Prototypenfertigung
http://buchung.berufsorientierungstage.de/node/19668?offer_day_nid=3913
 
In den nächsten Wochen haben dann die Anbieter die Gelegenheit, sich auf die Veranstaltungen vorzubereiten, und können dafür die Anmeldedaten der Schülerinnen und Schüler einsehen.
Für manche Veranstaltungen werden weitere Informationen über die angemeldeten Schülerinnen und Schüler benötigt, z.B. die Personalausweisnummer.
Da die E-Mail-Adressen der Jugendlichen nicht rausgegeben werden, melden sich die Anbieter in diesem Falle bei den Lehrkräften.

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